Studien über EMS-Training
Studie 1
Kalorienverbrauch
Prof. Dr. Wolfgang Kemmler, Sportwissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg:
In seiner Studie testete er an 19 normal trainierten Personen zwischen 26 und 31 Jahren den durchschnittlichen Kalorienverbrauch durch EMS Training.
Studie 2
Knochendichte
Prof. Dr. Wolfgang Kemmler, Sportwissenschaftler: In Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung mit reichlich Kalzium und Vitamin-D lässt sich durch ein 20-minütiges EMS-Krafttraining die Knochendichte wieder aufbauen und somit der Knochenschwund verhindern.
Es wurde 76 Frauen im Alter 70+ getestet. 1 Gruppe mit EMS-Training: 1x/ Woche für 20 min. 1 Gruppe ohne EMS: gleicher Umfang und Übungen Ergebnis: Nach 1 Jahr wurde die Knochendichte an der Lendenwirbelsäule gemessen: EMS-Gruppe - Anstieg um 2,1% Kontroll-Gruppe - Abnahme bis 2,5%
Studie 3
Hautfaltendicke & Taillenumfang
Universität Erlangen-Nürnberg: Zusammenfassend zeigen sich neben gesundheits relevanten Effekten auf die Körperzusammensetzung auch Verbesserungen funktioneller Parameter wie Maximalkraft und Schnellkraft.
30 postmenopausale Frauen mit langjähriger Trainingserfahrung: 15 Personen in Kontrollgruppe die Ihr Training wie gewohnt weiterführte, und eine EMS Gruppe. Ergebnis: - Hautfaltendicke reduzierte sich in der EMS-Gruppe signifikant (p = 0,001) um 8,6 % - Taillenumfang als Kriterium der abdominalen Adipositas sank in der EMS-Gruppe signifikant
Studie 4
Rückenbeschwerden
Universität Bayreuth: Das Ganzkörper-EMS-Training bekämpft Rücken beschwerden in sehr effektiver Weise. Der Strom erfasst offensichtlich auch die tiefen Muskeln, die durch konventionelle Behandlungsmethoden nur schwer erreicht werden können. 49 Bedienstete der Universität Bayreuth mit Rückenbeschwerden, 31 Frauen, 18 Männer mit einem durchschnittlichen Alter von 47 Jahren nahmen freiwillig an der Studie teil.
Alesia Zöbl
New Life Elements
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